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Dr.-Ing. habil A. Rubinraut
Der
Schiffsmotor mit gegenläufigen Schrauben
Auf Grund von vorgeschlagenen
Entwicklungsarbeiten des Autors könnten Kraftwerke für
leistungsstarke Schiffe hergestellt werden.
In Schiffsbau sind Triebwerke mit zwei
achsrechten gegenläufigen Schrauben bekannt. Jedoch
funktioniert in solchen Anlagen beim normalen Betrieb von
einer Schraube die andere lediglich im Leerlauf. Die vom Autor
vorgeschlagenen Ausführungen schließen den Leerlauf der
Schrauben aus, das führt zur Verringerung der hydraulischen
Verlustleistung und steigert somit die Quote des
Anlagennutzeffektes, führt zur Verbesserung bei den Seefähigkeiten
und -Qualitäten des Schiffes und generell zur Verringerung
des Brennstoffverbrauch bei gleichzeitiger Steigerung der
Energieleistung sowie geringerem Raumbedarf für die Anlage,
die bei gleicher Leistung weniger Raum benötigt.
Der Autor hat zwei Konstruktionen des
Kraftwerks entwickelt - mit mechanischen und elektrischen
Triebwerken.
Das mechanische Triebwerk besteht aus der Dieselmaschine, die
bis zu vier Aggregate beinhaltet, dem Drehmomentwandler, zwei
Koaxialwellen und zwei gegenläufigen Schrauben.
Das elektrische Triebwerk hat den
Dieselgenerator, den Frequenzwandler, den Doppeldrehungsmotor,
den koaxiale Wellenstrang mit Wellen und die Schrauben. Die
konstruktive Anordnung des
Triebwerkes gewährleistet dank der Benutzung des Motors mit
zwei gegenläufigen Rotoren die Steigerung der
elektromotorischen Kraft um das nahezu doppelte. Dabei
steigert sich der Anlagennutzeffekt und wesentlich bei
gleichzeitiger Verringerung der Abmessungen des Triebwerkes,
was zu Verbesserung den Seefähigqualitäten und Verringerung
des Brennstoffverbrauchs sowie mehr Frachtkapazität führt.
Beide Konstruktionen sind von deutschen
Patenten geschützt.
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