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Dipl. Ing. B. Gechtman (Berlin)
Leistungserhöhung von chemischen Reaktoren durch die Berechnung
von kinetischen Parametern
Leistungserhöhung von chemischen Reaktoren durch die Berechnung
von kinetischen Parametern
Erhöhung der Leistungsfähigkeit chemischer Reaktoren durch Berechnung
der kinetischen Parameter.
Das praktische Bedürfnis, chemische Reaktoren mit industrieller
Leistungsfähigkeit einwandfrei zu projektieren, stimuliert wesentlich die Suche
nach der Bestimmung ihrer kinetischen Parameter. Auf der Basis des
Massenwirkungsgesetzes (MWG) wurden mehr als hundert Jahre Arbeiten mit
dem Ziel durchgeführt, die Geschwindigkeitskonstanten der Reaktionen zu
bestimmen. Der Autor hat in einer im Jahre 1970 veröffentlichten Arbeit eine
Gleichung unterbreitet, die es ermöglicht, die Konstante der ersten Reaktion (K1)
eines mehrstufigen Prozesses zu ermitteln und dadurch dieses Problem zu lösen.
Dann erfuhr die erhaltene Lösung in der Monografie "Kinetik mehrstufiger
Reaktionen,, und in dem im Jahre 1985 herausgegebenen Übersichtsartikel bei
der Lösung einer immensen Anzahl von praktischen Aufgaben breite Anwendung.
Im Ergebnis tauchte im Bereich der wissenschaftlichen Forschungen die
Möglichkeit auf, den Mechanismus des zu untersuchenden Prozesses zu
bestimmen und auf praktischem Gebiet erhielten wir die Möglichkeit, die
Wärmebilanz des zu untersuchenden Prozesses aufzustellen und die
Umsetzungsdauer in der jeweiligen Betriebsart des Reaktionsverlaufes zu finden.
Die erhaltenen Lösungen wurden bei der Einführung einer Reihe von Prozessen in
Russland und in der Ukraine angewandt. Das zu untersuchende Problem ist nach
wie vor aktuell.
Urheberschein in der U.S.S.R; Deutsches Patent
Hauptelement
ist ein Tr?gerrahmen in Form eines Rohres, an dem
Antriebsaggregat und Fahrerkabine montiert sind.
Auswechselbare Arbeitsinstrumente bzw. Transportplattform k?nnen
ebenfalls dort befestigt werden.
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