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Editorial
"PIWOD"
ist weder eine aktuelle Moderichtung noch ein künstlicher
Trend - Begriff oder ein neues Erfrischungsgetränk. Es ist
auch kein hypermodernes Computerspiel, keine neuentdeckte
Tierart und kein alternativer Lebensstil. "PIWOD" steht
schlicht und ergreifend für "Publikation von ausländischem
Erfinderwissen für die deutsche Öffentlichkeit".
Diese Homepage
beinhaltet einiges von dem, was Hirne in der weiten Welt
ausgebrütet haben, um das menschliche Wissen und Können,
oder sagen wir es einfach kompliziert "den Weltgeist", ein
winziges Stück voran zu bringen. Dieser Segen wird dem
heimischen Interessenten oder potentiellen Nutzer in unseren
Landen in deutscher Sprache offeriert.
Als Quellen
werden neben der Bundesweiten Jüdischen
Innovationsgesellschaft (IWIS e.V.) zunehmend auch
Publikationen in Zeitungen
und Zeitschriften des In- und Auslands beziehungsweise in den
neuen Medien erschlossen und genutzt.
Geboren wurde die Idee
bei IWIS, die vor allem ein Sammelbecken von Wissenschaftlern
und Ingenieuren ist, die in den letzten Jahren vorrangig aus
der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland kamen und sich über
Wissen und Arbeit in der neuen Heimat integrieren wollen.
Ziel ist es, die
Ideen, Neuerungen und Entwicklungen zu sammeln, den deutschen,
europäischen und internationalen Normen und gesetzlichen
Bestimmungen anzupassen, zu dokumentieren und zu
präsentieren. Dabei liegen die Schwerpunkte in den
Bereichen Umweltschutz, Energieersparnis, Alternativenergien,
des Gesundheitswesens insbesondere Alten-, Kranken- und
Behindertenpflege und -Betreuung.
Vermittelt
werden auch praktische Hinweise und Tipps zum Wie, Wo, Warum
und mit Wem, um aus den Ideen über geschützte Muster und
Patente früher oder später nutzbare Produkte und Ergebnisse
entstehen zu lassen. Selbstgefertigte Modelle und Muster, die
im Rahmen von Messen und Wettbewerben präsentiert werden,
vermitteln ein plastisches Bild und lassen erste Reaktionen
bei potentiellen Nutzern oder Konsumenten erkennen.
"PIWOD"
entsteht unter dem Dach von IWIS e.V. und wird vom Arbeitsamt
Berlin-Südwest gefördert.

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